Wandern mit Hund // Tipps für entspanntes Wandern mit dem haarigen besten Freund

Hallo Leute,

die letzten zwei Sonntage haben wir mit Ausflügen verbracht. Wir waren im hundetauglichen Tierpark der Stadt Haag und haben an der Kirschblütenwanderung in der Scharten teilgenommen.

Vor allem letzten Sonntag war es schon sehr sehr heiß. Diese Temperaturen sind auch für Hunde nicht immer so einfach und man sollte einiges beachten:


DIE TOUR

Als erstes sollte man sich Gedanken machen ob die geplante Route auch für den eigenen Hund geeignet ist. Hier spielen nicht nur das Alter, sondern auch die körperliche Fitness des Hundes oder Verletzungen und Krankheiten aus der Vergangenheit eine nicht unwichtige Rolle! Auch kleine Welpen sollten nicht an einem Ganztagesausflug teilnehmen da diese Hundebabys noch viel Ruhe benötigen!

 

WASSER

Sehr sehr wichtig ist es für ausreichend Flüssigkeit zu sorgen. Oft reicht es nicht, sich mit der Route auseinander zu setzen und vorhandene natürliche Trinkplätze einzuplanen. Eingezeichnete Bäche können eingetrocknet oder verschmutzt sein.

Eine Flasche Wasser und eine Schüssel, und schon ist man auf der sicheren Seite. In Fachgeschäften gibt es Kombiprodukte die der Größe des Hundes bzw der Hundeschnauze angepasst sind. Wir haben aber einfach ein kleines Plastikschüsselchen mit Deckel mitgenommen.

 

SNACK

Auch ein Hund hat ab und zu Hunger 😉 Zusätzlich, wie auch wir Menschen, hat ein Hund auch zwischendurch ab und zu Lust auf einen Snack bzw eine Belohnung.

 

DER WEG

Für sensible Hundepfoten kann auch der Weg ein beschwerliches Übel darstellen. Gerade bei sehr hohen Außentemperaturen kann der Asphalt sehr heiß werden, man kennt dies ja von früher wenn man barfuß über die Straße lief!

Am besten also viele Waldwege nutzen, sind ja auch viel schöner!

 

SCHATTEN

Nach einer langen Wanderung immer für Schatten sorgen.  UND DIE HUNDE JA NIE IM AUTO WARTEN LASSEN!

Am besten mit dem haarigen Freund unter einen großen Baum in den Schatten legen und gemeinsam rasten!

 

ABWECHSLUNG

Wenn der Hund noch nicht ausgelastet ist hilft eine runde spielen. Daher, wie auch bei den Kindern, etwas Spielzeug einpacken!

 

 

LEINE, GESCHIRR, MAULKORB

Passende Ausrüstung wie Leine, Brustgeschirr und Maulkorb nicht vergessen. Diese darf nicht zu klein und nicht zu groß sein. Schlecht sitzende Ausrüstung würde riskieren das der Hund im Fall einer unangenehmen Situation, zb mit einem anderen Hund, nicht richtig gesichert ist.

 

SONSTIGES, ABER NICHT UNWESENTLICHES

Auch Hunde, vor allem mit kurzem Fell, können sich an Bäumen aufkratzen bzw verletzen. Dieses bedarf ggf. einer sofortigen Pflege. Verbandszeug, Pflaster und Wundschutzcreme sollte man immer beim Wandern dabei haben. Zeckenschutz und Co nicht außer Acht lassen!

Ein Sackerl fürs Gackerl – die Liegenschaften eures Hundes nicht einfach am Wegrand liegen lassen, sondern immer aufsammeln und bei der nächsten Gelegenheit entsorgen!

 

Habt ihr noch Tipps für entspanntes Wandern mit Hunden? Wenn ja lasst es uns doch in den Kommentaren wissen!

 

Alexandra

 

 

 

 

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